Am 08. und 09. August habe ich in Warburg zum zweiten Mal den DTFB-Mentalworkshop geleitet. Nach dem Erfolg im Juni war ich gespannt, wie sich eine kleinere Gruppe entwickeln würde – diesmal waren es 9 Teilnehmende. Und ich kann sagen: Die überschaubare Gruppengröße hat dem Workshop noch einmal eine ganz eigene Qualität gegeben.
Andere Gruppengröße, andere Dynamik
9 statt 16 Teilnehmende, das hat dem Workshop eine ganz eigene Note gegeben. Wir hatten mehr Zeit für jede einzelne Person und mehr Raum für individuelle Fragen. Themen wie der Umgang mit Drucksituationen, die eigene Fokussteuerung oder hilfreiche Routinen vor und während eines Spiels konnten wir dadurch auf eine andere Art bearbeiten als beim ersten Mal – nicht besser oder schlechter, einfach anders.
Vertraute Fragen, neue Erkenntnisse
Auch wenn der inhaltliche Rahmen dem ersten Workshop ähnelte, war die Dynamik eine völlig andere. Wir haben wieder mit Übungen, Reflexionsphasen und viel Austausch in der Gruppe gearbeitet – aber die kleinere Runde hat dazu geführt, dass sich schon nach kurzer Zeit ein sehr offenes Klima eingestellt hat. Bereits am ersten Tag haben Teilnehmende sehr persönliche Erfahrungen geteilt, die sonst vielleicht erst später im Workshop zur Sprache gekommen wären.
Eine Gruppe, die schnell zusammengewachsen ist
Was mich auch dieses Mal wieder am meisten beeindruckt hat: wie schnell aus einer Gruppe fremder Menschen ein Team wird, das sich gegenseitig unterstützt. Auch in dieser kleineren Runde hatte jede und jeder viel Raum, sich einzubringen, Fragen zu stellen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. Am Ende des Wochenendes hatte ich das Gefühl, dass wirklich alle mit einem klaren, persönlichen Ansatzpunkt nach Hause gefahren sind.
Danke an alle, die dabei waren
Ein herzliches Dankeschön an alle 9 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für zwei wirklich intensive und bereichernde Tage. Eure Offenheit und euer Vertrauen haben diesen zweiten Workshop genauso besonders gemacht wie den ersten – einfach auf eine eigene Art.
Ich freue mich schon auf die nächsten Formate und darauf, mentale Stärke im Tischfußball gemeinsam mit euch weiter voranzubringen.









